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Mit dem Gesangverein Weldingsfelden stellt sich Ihnen heute ein verhältnismässig junger Verein vor, der den Ort Weldingsfelden - besonders während der letzten Jahre durch seine geselligen Veranstaltungen weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt gemacht hat. Ein Anliegen vor allem der Vorstände war es von jeher, das kulturelle Leben im Ort zu fördern. In dieser Absicht wurde der Verein durch die Initiative des ersten Vorstandes, Herrn Friedrich Grün, am 04.01.1950 im Gasthaus Bissinger zu Weldingsfelden gegründet. Schon einmal war Friedrich Grün an der Gründung eines Gesangvereins beteiligt gewesen. Im Jahre 1923 hatten sich 30 sangesfreudige Wetzfelder getroffen, die auf Veranlassung des Schreinermeisters Ludwig Walz den ersten Verein gründeten. Bald konnten die Sänger, damals mit ihrem Dirigenten Herrn Hauptlehrer Gföreis, die verschiedenen Dorffeiern verschönern. Doch durch den Wegzug des Lehrers zerbrach der Verein bereits nach einjährigem Bestehen. Ein Nachfolger auf der Lehrstelle, Herr Müller, erklärte sich bereit, bei Beerdigungen mit wenigen Sängern ein Trauerlied zu singen. Die Hitlerzeit brachte auch diese Sänger zum Schweigen.

Die erste Führungsmannschaft setzte sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender und Schriftführer: Friedrich Grün
Chorleiter: Josef Zimmermann
Kassier: Gotthold Karle
Vereinsdiener: Franz Bissinger

1950 - 1959
Nach der erneuten Vereinsgründung 1950 war Fritz Grün während seiner 13-jährigen Amtszeit stets bemüht, die Sängerschar zusammenzuhalten. Im ersten Jahr nach der Vereinsgründung stand ihm als 1. Dirigent des Vereins der geschätzte Hauptlehrer Josef Zimmermann zur Seite, unter dessen Leitung die Sänger nach wenigen Übungsabenden an die Öffentlichkeit treten konnten. Über die ersten Vereinsweihnachtsfeiertage wurde ein grösseres Programm zusammengestellt. Die weibliche Dorfjugend wirkte bei verschiedenen Theaterstücken mit und der Gesangverein stellte sein Können vor grösserem Publikum unter Beweis. Leider fiel in diese Aufführung schon ein Wehmutstropfen, denn der eifrige Dirigent veränderte sich beruflich in den Kreis Heilbronn. Bei einer Abschiedsfeier wurden seine Verdienste um den jungen Verein gebührend gewürdigt.

Der Vorstand bemühte sich sofort um einen neuen Dirigenten und konnte den Leiter des Stachenhausener Gesangverein, Herrn Karl Schmidt, für dieses Amt gewinnen. Doch der Besuch der Singstunden liess nach, und der Dirigent konnte nicht mehr bezahlt werden. Erst gegen Ende des Jahres 1951, als den Sängern zum Bewusstsein gekommen war, was sie alles durch die Aufgabe des regelmässigen Übens verlieren würden, besuchten sie die Singstunden wieder besser, sodass ein neuer Dirigent verpflichtet werden konnte: Herr Franz Feucht aus Nagelsberg. Nun wurden bei Beerdigungen verschiedene Choräle gesungen, bei Geburtstagen von älteren Bürgern oder bei Hochzeiten konnten neue Lieder vorgetragen werden. Die Singstunden fanden aber bald nicht mehr regelmässig statt.

1960 - 1964
1963 wirkte der Chor an den Feierlichkeiten zur Einweihung des neuen Schulhauses mit. Unter Vorstand Grün wurden die Lieder zur Einweihungsfeier eingeübt. Nach diesem für das Dorfgeschehen grossen Ereignisses legte er sein Amt (aus gesundheitlichen und altersmässigen Gründen) nieder. Sein grosser Verdienst war es, dass er Jugend, der er nun den Vortritt liess, für den Verein gewonnen hatte. Dementsprechend dankte der neue Vorstand Fritz Müller, der am 09.11.1963 einstimmig gewählt worden war, seinem verdienten Vorgänger. Mit Schwung erfüllte Fritz Müller sein neues Amt. Die Sänger sahen ein, dass eine wöchentliche Singstunde nötig war, um mit guten Liedern an die Öffentlichkeit treten zu können. Herr Feucht erklärte sich bereit, die Singstunden zu halten und war bei Wind und Wetter immer pünktlich zur Stelle. Jährlich wurde nun Generalversammlung abgehalten. 1964 ist eine neue Führungsmannschaft gewählt worden. Sie setzte sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Fritz Müller
2. Vorsitzender: Edwin Klaas
Chorleiter: Franz Feucht
Schriftführer: Rolf Früh
Kassierer: Gotthold Karle

In den Wintermonaten trafen sich die sangesfreudigen Männer zu intensiven Proben. Die Früchte dieses Übens wurden 1964 beim ersten öffentlichen Maisingen unter der Linde gezeigt. In den Jahren 1964 bis 1969 wurde im Winter immer auch das Theaterspiel gepflegt. Die Aufführungen fanden in der neuen Schule statt.


1965 - 1969
1965 startete man zum ersten Vereinsausflug nach Frankfurt. Vereinsausflüge von 2, 3 und 4 Tagen werden seither in jedem Jahr unternommen. Es wurden zunehmend passive Mitglieder gewonnen, die den Verein unterstützen. Erstmals trat der Verein ausserhalb seiner Ortsgrenzen zum Belsenberger Heimatfest 1965 auf. Der starke Beifall gab den Sängern Aufschwung, sodass auch der Besuch des Sängerfestes in Gaisbach 1966 beschlossen und 1968 das Hermuthausener Sängerfest besucht wurde. Bis heute haben wir ca. 36 Sängerfeste besucht. 1966 sang der Männergesangverein beim Gemeindeabend im Gasthaus zur Linde anlässlich der Wahl von Bürgermeister Emil Nothdurft.

Aus persönlichen Gründen trat der bisherige, immer einstimmig gewählte Vorstand Fritz Müller im Herbst 1968 von seinem Amt zurück. Schriftführer Rolf Früh erklärte sich bereit, das Amt kommissarisch mit zu übernehmen. Ein grosses Vorhaben im Jahre 1969 war das Seefest im Sommer. Am idyllisch gelegenen Stausee trafen sich Freunde aus den Nachbarorten, um bei Bier, Wein und Würstchen mit Tanz und Gesang bei den Weldingsfeldern fröhliche Stunden zu verbringen. Das grosse Echo dieses Sommernachtsfestes war Anlass für den Vorstand, die Mitglieder seines Vereins im nächsten Jahr zu einer grösseren Veranstaltung anzuregen. Schon in den Jahren 1967 und 1968 fanden unter Leitung von Bürgermeister Nothdurft Seefeste im kleinen Rahmen am See statt. Der Männergesangverein konnte sich auf zahlreiche aktive und passive Mitglieder und deren Frauen verlassen, die ihn tatkräftig unterstützten. So wurde das 3-tägige Seefest ein voller Erfolg. Es konnte seitdem in ununterbrochener Reihenfolge bis 1991 gefeiert werden und immer waren die Besucher gleichermassen zufrieden mit dem Gebotenen. Derartige grössere Vorhaben konnten vor allem durch die gute Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor und der Jugendgruppe gemeistert werden.

1975 - 1979
1975 war geprägt vom 25-jährigen Bestehen des Männergesangvereins. Dieses Ereignis wurde vom 04. bis 06. Juli 1975 mit einem grossen Sängerfest mit Fahnenweihe gefeiert. Die Patenschaft hat der Liederkranz Hermuthausen übernommen. Am Samstag nachmittag war Kinderfest. Ein schweres Gewitter machte dem festlichen Treiben ein jähes Ende und stürzte die Verantwortlichen in grosse Sorgen. Die Schäden des Unwetters konnten jedoch bis zum Abend behoben werden. Der Heimatabend wurde vom Patenverein Liederkranz Hermuthausen, dem Liederkranz Belsenberg, dem MGV Stachenhausen und dem MGV Hohebach und dem MGV Weldingsfelden musikalisch gestaltet. Der Festsonntag war mit nahezu 800 teilnehmenden Sängern eine eindrucksvolle Demonstration des Chorgesangs. Der Verein zählte im Jubiläumsjahr 30 aktive und 34 passive Mitglieder.

Am 3. Adventssonntag 1975 fand die erste Adventsfeier für die älteren Bürger aus Seidelklingen, Eschenhof und Weldingsfelden statt. Gestaltet wird die Feier von den örtlichen Vereinen und dem MGV. Die Adventsfeier wird seither in jedem Jahr am 3. Adventssonntag gehalten.
Aus dem Erlös des Sängerfestes konnte der MGV 1976 für alle Sänger eine einheitliche Kleidung beschaffen, blaue Jacken mit hellblauem Hemd und Hellgrauer Hose. 1977 wurde Kurt Renner 2. Vorsitzender des MGV. Im September 1978 übergab Chorleiter Franz Feucht den Taktstock an seinen Nachfolger Hermann Volk aus Ingelfingen. Franz Feucht war 26 Jahre Chorleiter des MGV. Er wurde zum Ehrenchorleiter ernannt.
Seit 1978 singt der MGV immer an der Trauerfeier zum Volkstrauertag. Im gleichen Jahr übernahm er auch den Grabgesang bei allen Beerdigungen für verstorbene Bürger aus Seidelklingen und Weldingsfelden.
In der Turnhalle Ingelfingen wurden 1979 Aufnahmen für eine Schallplatte gemacht. Willi Walter übernahm das Amt des Schriftführers.


1985 - 1989
1985 wirkte der MGV an der Sendung "Sang und Klang" des Südd. Rundfunks mit. In den folgenden Jahren besuchte der MGV Sangesfreunde auch ausserhalb des Kochergaus. 1985 war das Sängerfest in Markt Taschendorf und 1987 in Münstersteinach bei Neustadt/Aisch. Zusammen mit dem MGV Unterbalbach gestaltete der MGV 1985 in Unterbalbach einen Liederabend und 1988 beteiligte sich der MGV beim Seefest in Hachtel. Bei den 3-tägigen Seefesten von 1985 - 1988 war das Freundschaftssingen der Gastvereine am Sonntagnachmittag immer der Höhepunkt.

Für den neu gestalteten Kinderspielplatz spendet der MGV 1989 DM 1.500,--. Eine neue Veranstaltung wird im Terminkalender verankert, von 1989 an findet eine jährliche Weihnachtsfeier statt. Die Vorstandsschaft möchte damit den Dank an die vielen Einsatzstunden der Sängerkameraden und deren Ehefrauen zum Ausdruck bringen.


1990 - 1994
Seit 1990 finden keine Faschingsveranstaltungen mehr statt. Im gleichen Jahr haben alle Sänger eine neue Vereinskleidung bekommen. Rechtzeitig zur Gemeindefeier am 3. Advent konnten die neuen Anzüge der Öffentlichkeit vorgestellt werden. 1991 und 1993 wirkte der MGV an den Kirchenfesten der Kath. Kirchengemeinde mit.

Am 27.10.1991 verstarb unser Ehrendirigent Franz Feucht. Franz Feucht war 26 Jahre Chorleiter des MGV.
Im Juli 1992 wurde das 1. Dorffest um das Dorfgemeinschaftshaus aus der Taufe gehoben. Das Dorffest soll das Seefest ersetzen, das 1991 letztmals stattgefunden hat.
In der Jahreshauptversammlung 1993 beschlossen die Mitglieder den seit 1963 bestehenden Mitgliedsbeitrag von DM 5,-- auf DM 15,-- bzw. DM 20,-- zu erhöhen.
Die Kath. Kirchengemeinde erhielt einen neuen Pfarrer. Anlässlich der Investitur am 18. September 1993 umrahmte der MGV die Feierlichkeiten mit Chorgesang.
Bei der Jahreshauptversammlung 1994 legte Kurt Renner nach 17-jähriger Wirkungszeit als 2. Vorsitzender sein Amt nieder. Wolfgang Bissinger wurde zu seinem Nachfolger gewählt.


1995 - 1999
Erstmals seit 1970 findet wieder am Abend vor dem 1. Mai unter dem Maibaum das Maisingen statt. Das Maisingen wird seither in jedem Jahr durchgeführt. 1996 beteiligte sich der Chor an der Jahresfeier des Liederkranzes Ingelfingen. Im gleichen Jahr sind die Renovierungsarbeiten am Dorfgemeinschaftshaus fertig geworden. Bürger und Vereine von Weldingsfelden haben ein schönes Gemeindezentrum erhalten. Die Jugend erhielt einen Zuschuss für die Beschaffung neuer Fussballdresse. Bei der Jahreshauptversammlung 1997 legte Thea Klaas nach 16-jähriger Tätigkeit ihr Amt als Kassiererin nieder. Bettina Müller wurde zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Die Jahreshauptversammlung 1999 brachte einen Generationswechsel in der Vorstandsschaft. Rolf Früh, der von 1963 - 1968 Schriftführer war und von 1968 den Verein über 31 Jahre als 1. Vorsitzender geführt hat, legte sein Amt in jüngere Hände. 1. Vorsitzender wurde Roland Sam und Schriftführer Jürgen Brinzing.

2000
Im Jahr 2000 feierte der MGV Weldingsfelden sein 50-jähriges Bestehen. Das Fest war am 22. und am 24. bis 25. Juni. Der Festakt fand am Samstagabend in der angrenzenden neuen Schule statt und wurde von einigen prominenten Ehrengästen besucht.

Insgesamt waren im Jubiläumsjahr 2000 im MGV Weldingsfelden 34 Sänger aktiv die sich der Pflege des Chorgesangs verschrieben haben und die auch in Zukunft ihre Mitbürger mit Darbietungen erfreuen wollten. 80 passive Mitglieder unterstützten den Verein. Die gute Harmonie und Kameradschaft im MGV beweist u.a. dass Erwin Ehrmann und Alois Ehrmann, zwei Gründungsmitglieder, auf 50 Sängerjahre zurückblicken konnten und geehrt wurden.

2001-2004
Am 25.6.2001 starb unser Gründungsmitglied Erwin Ehrmann im Alter von 75 Jahren. Er war bis zu seiner Krankheit 51 Jahre lang ununterbrochen und mit großer Begeisterung Sänger im 1. Bass. Seit 1995 umrahmten wir mit Liedern jährlich den ökumenischen Gottesdienst beim Hammeltanz in Hermuthausen. Im Gegenzug umrahmte der Liederkranz Hermuthausen jedes Jahr den ökumenischen Gottesdienst bei unserem Dorffest. Dieser gegenseitige Austausch fördert das Miteinander von beiden Konfessionen und wird von der Bevölkerung auch gerne angenommen.

Am 28.12.2001 wurde von Bürgermeister Schneider, Ortsvorsteher Renner und Stadtrat Bissinger die neue Dorflinde gepflanzt. Wir umrahmten die Feierstunde mit Liedern. Vom 16. 8. bis 18. 8. 2002 fand das Dorffest erstmals auf dem neu gestalteten Dorfplatz statt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst und dem Segensgebet von Frau Pfarrerin Ederer wurde der neu errichtete Dorfbrunnen von Bürgermeister Schneider und Ortsvorsteher Renner offiziell durch ein Wasser marsch seiner Bestimmung übergeben. Vom 23. 5. bis 25. 5. 2003 feierte Weldingsfelden das 100-jährige Weihejubiläum der Kirche St. Bartholomäus. Wir umrahmten am Samstag den Heimatabend mit Liedern.
Im September 2003 fanden in Künzelsau die Kochergau-Chortage statt. Wir haben bei der singenden Hauptstrasse einige Lieder vorgetragen.
Im Juni 2004 feierte unser Patenverein Jagstberg sein 125-jähriges Jubiläum. Wir wirkten am Sonntag im Festzelt und beim anschließenden Freundschaftssingen mit.

2005-2008
Am 12. Februar 2005 veranstalteten wir einen Liederabend zusammen mit dem Liederkranz Belsenberg und dem Liederkranz Frohsinn Ingelfingen. Anlass zu diesem Abend waren Ehrungen beim MGV Weldingsfelden. Unser Chorleiter Hermann Volk leitete den MGV bereits 27 Jahren und den Liederkranz Frohsinn Ingelfingen 31 Jahre. Er wurde geehrt für 30 Jahre Chorleitertätigkeit. Fritz Müller und Konrad Schulz hielten dem Verein 50 Jahre die Treue. Peter Bissinger und Wolfgang Bissinger gehörten seit 30 Jahren dem MGV als aktive Sänger an. Sie alle wurden vom Kochergau geehrt.

Vom 16. bis 18. Juni 2006 feierte unser Nachbarverein MGV Eintracht Stachenhausen sein 125-jähriges Bestehen. Nach dem Festzug durch den Ort nahmen wir am Freundschaftssingen teil. Mit Beginn der Singstunden im Herbst 2006 wurde eine Werbeaktion gestartet um junge Sänger zu gewinnen. Das Ergebnis war gleich null. Vorstandsvorsitzender Sam schrieb in seinem Geschäftsbericht im März 2007 "Sollte die Sängerzahl weiterhin schrumpfen, wird es nicht mehr gewährleistet sein, bei jeder Beerdigung zu singen". Zu diesem Zeitpunkt gehörten dem Verein 30 aktive Sänger an von denen einige über 70 Jahre alt waren.
Im Sommer 2007 starteten einige jüngere Sänger eine neue Werbeaktion im Jugendraum. Sie brachte einen großen Erfolg. Mit Beginn der Singstunden im Herbst 2007 traten dem MGV 10 junge Männer als aktive Sänger bei. Sie wurden mit Erleichterung und großem Beifall begrüßt. Es entwickelte sich ein sehr gutes Miteinander und das Singen machte wieder jedem Spaß. Bei den Auftritten die wir 2008 hatten erfuhren wir von den Zuhörern wieder mehr positive Meinungen. Der MGV zählt nun wieder 37 aktive Mitglieder.

Bei der Jahreshauptversammlung im März 2008 legte Roland Sam das Amt des Vorsitzenden nieder. Sein Nachfolger wurde Wolfgang Bissinger. Das Amt des 2. Vorsitzenden übernahm Manuel Zenkert. Rolf Rüdenauer machte eine Ausbildung zum Vizechorleiter und war ab Herbst 2008 aktiv bei den Chorproben beteiligt.
Am 19. April 2008 verstarb unser letztes Gründungsmitglied Alois Ehrmann. Er hielt den Verein bis zu seinem Tod 58 Jahre lang die Treue.
Im Herbst 2008 traten weitere 3 junge Männer dem Männergesangverein als aktive Sänger bei. Der Männergesangverein Weldingsfelden besteht nun aus 40 aktiven Sängern. Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die Aktivität der Sänger wie in den letzten Jahren bestehen bleibt, die Kameradschaft weiterhin vertieft wird und der Verein noch manches glückliche Jahr zum Wohle Aller weiter wirken wird.

Der vorliegende Auszug aus der Vereinschronik zeigt bei weitem nicht alle Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte auf die niedergeschrieben wurden. Er soll lediglich ein chronologischer Überblick sein.


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